FiBL forscht für dürregeplagte Bauern

Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) will Möglichkeiten finden, in Trockenregionen die Produktivität und Ernährungssicherheit zu verbessern.

Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) will Möglichkeiten finden, in Trockenregionen die Produktivität und Ernährungssicherheit zu verbessern.

Im Rahmen des kürzlich gestarteten Projekts wollen die Forscher landwirtschaftliche Praktiken und Anbausysteme identifizieren, die ressourceneffizient sind und sich zugleich gut für die kleinbäuerliche Anwendung in Trockenregionen eignen, wie das FiBL mitteilt.

Neben einer wissenschaftlichen Analyse geht es im Projekt auch darum, dass gewonnene Wissen anzuwenden. Aus diesem Grund werden in einer zweiten Phase die gewonnenen Erkenntnisse in einer Pilotregion angewendet und überprüft. Der Klimawandel stellt die Landwirtschaft vor grosse Herausforderungen. Besonders davon betroffen sind unter anderem Regionen südlich der Sahara.

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