GB: Bauern litten unter tiefen Preisen

Die Farmer in Grossbritannien blicken auf eines der schwierigsten Jahre ihrer Geschichte zurück. Ihrer Meinung nach wird sich an der Lage kurzfristig auch nichts ändern.

Die Farmer in Grossbritannien blicken auf eines der schwierigsten Jahre ihrer Geschichte zurück. Ihrer Meinung nach wird sich an der Lage kurzfristig auch nichts ändern.

Das letzte Jahr sei für die britischen Landwirte eines der schwierigsten überhaupt gewesen, berichtet das Fachmagazin "Farmers Weekly". Grund dafür waren insbesondere die tiefen Produzentenpreise.

Stark betroffen davon waren Acker- und Milchbauern. So sanken die Preise für eine Tonne Weizen innert eines Jahres von 127 auf 103 Pfund pro Tonne (umgerechnet von 187 auf 152 Franken). Die Milchpreise sanken von 29,66 Pence pro Liter auf noch 24,23 Pence (umgerechnet von 44 auf 36 Rappen).

Und auch für das kommende Jahr machen sich die Bauern gemäss einer Umfrage der National Farmers' Union (NFU) Sorgen. Nach Ansicht der Farmer werden hauptsächlich Gesetze und Regulierungen für Probleme sorgen, gefolgt von Produzentenpreisen, der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) sowie Input-Preisen. Mittelfristig geben sich die Farmer aber optimistischer.

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