Höfesterben in Deutschland

Das Höfesterben in Deutschland hört nicht auf. Bis 2040 soll sich die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe mehr als halbieren. Das schreibt das Magazin Agrarheute auf ihrem Onlineportal.

Das Höfesterben in Deutschland hört nicht auf. Bis 2040 soll sich die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe mehr als halbieren. Das schreibt das Magazin Agrarheute auf ihrem Onlineportal.

Von derzeit noch 267000 Höfen würden dann nur noch etwa 100000 übrig bleiben. Gleichzeitig werde die durchschnittliche Betriebsgrösse spürbar zulegen. Fazit von zwei DZ-Bank-Analysten ist: «Langfristig droht die Abkehr vom Jahrhunderte alten Modell des bäuerlichen Familienbetriebs, die durch selbstständige Bauern, kleine Betriebseinheiten und mithelfende Familienangehörige gekennzeichnet sind.»

Gleichzeitig wird erwartet, dass grosse, kapitalintensive und betriebswirtschaftlich organisierte Agrarbetriebe, die modernste Technik einsetzen, künftig die deutsche Landwirtschaft prägen werden. 

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