Jahresteuerung von 0,9 Prozent

Bei den Produzenten- und Importpreisen hat die durchschnittliche Teuerung in der Schweiz im vergangenen Jahr 0,9 Prozent erreicht. In den zwei Vorjahren lag der Wert noch im Minus.

Bei den Produzenten- und Importpreisen hat die durchschnittliche Teuerung in der Schweiz im vergangenen Jahr 0,9 Prozent erreicht. In den zwei Vorjahren lag der Wert noch im Minus.

Der Gesamtindex der Produzenten- und Importpreise stieg im Dezember gegenüber dem Vormonat um 0,2 Prozent, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) am Freitag mitteilte. Im Vergleich zum Dezember 2016 nahm das Preisniveau um 1,8 Prozent zu. Der Anstieg der Produzentenpreise gegenüber dem Vormonat sei insbesondere mit den höheren Preisen für Schrott zu erklären. Im Importpreisindex dagegen stiegen die Preise gemäss BFS vor allem für Erdöl, Erdgas, Mineralölprodukte und Motorräder.

Bei der durchschnittlichen Jahresteuerung sei der Anstieg primär auf höhere Preise für Mineralölprodukte, Metalle und Metallhalbzeug sowie Schrott zurückzuführen. Die Preise inländischer Produzenten blieben im Durchschnitt stabil, die Importpreise stiegen aber um 2,7 Prozent. Die durchschnittliche Jahresteuerung bei den Produzenten- und Importpreisen hatte 2016 minus 1,8 Prozent und 2015 minus 5,4 Prozent betragen.

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