Japanische Lebensmittel sind nicht radioaktiv belastet

Das Basler Kantonale Labor hat 99 Lebensmittel aus Japan auf mögliche radioaktive Belastungen geprüft. Darunter waren Tees, Soja, Fische aus dem Pazifik, Suppen und andere Esswaren. Alle Produkte waren einwandfrei, teilte das Labor am Montag mit.

sda |

Das Basler Kantonale Labor hat 99 Lebensmittel aus Japan auf mögliche radioaktive Belastungen geprüft. Darunter waren Tees, Soja, Fische aus dem Pazifik, Suppen und andere Esswaren. Alle Produkte waren einwandfrei, teilte das Labor am Montag mit.

Nach den Reaktorunfällen in Fukushima erliessen die EU und die Schweiz verschärfte Importbedingungen für Lebens- und Futtermittel aus Japan. Seit Mai 2011 untersuchte das Basler Labor Proben japanischer Herkunft, um festzustellen, ob die von den japanischen Behörden ergriffenen Massnahmen für den Export greifen.

Zwar enthielten einzelne Erzeugnisse Spuren von Radiocäsium und -strontium, heisst es im Bericht. Diese lagen jedoch weit unterhalb des entsprechenden Grenzwertes. Das Basler Labor hält fest, dass die Untersuchungen «bis heute keine erhöhten Werte» ergaben. Das Monitoring von Lebensmitteln aus Japan werde fortgesetzt.

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