Jeder Schweizer vertilgt mehr als ein Kilo Fleisch pro Woche

Jeder Schweizer und jede Schweizerin - einschliesslich Babys und Vegetarier - hat 2011 durchschnittlich 53,7 Kilogramm Fleisch gegessen, 0,2 Prozent mehr als 2010. Das waren pro Woche also mehr als ein Kilo. Und dies schliesst die Fleischkäufe im grenznahen Ausland noch nicht mit ein.

sda |

Jeder Schweizer und jede Schweizerin - einschliesslich Babys und Vegetarier - hat 2011 durchschnittlich 53,7 Kilogramm Fleisch gegessen, 0,2 Prozent mehr als 2010. Das waren pro Woche also mehr als ein Kilo. Und dies schliesst die Fleischkäufe im grenznahen Ausland noch nicht mit ein.

Würden diese mitgezählt, so erhöhe sich der Pro-Kopf-Konsum  nochmals um rund zwei Prozent, hiess es am Donnerstag an der  Jahresmedienkonferenz des Schweizer Fleisch-Fachverbandes (SFF) in  Zürich. Diese Einkäufe über die Grenze machten im vergangenen Jahr  rund eine Milliarde Franken aus - 200 Millionen mehr als im Jahr  zuvor.

Nach wie vor am liebsten essen die Schweizer Schweinefleisch,  nämlich 24,9 Kilo pro Person und Jahr (-1,7 Prozent). Rind- und  Kalbfleisch kamen deutlich seltener auf den Tisch (14,5 kg/+1,1  Prozent). Gegessen wurden zudem 11,4 kg (+3,9 Prozent)  Geflügelfleisch und 8,9 (+0,8 Prozent) Fische und Krustentiere.

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