Einen Gegenvorschlag zu den kommenden Agrarinitiativen gibt es nicht. Eine Antwort auf die Initiativen schon: Die im Parlament verabschiedete Parlamentarische Initiative, die einen Absenkpfad vorsieht.
Im Fokus der Parlamentarischen Initiative (Pa.Iv.) steht die Reduktion von Risiken beim Einsatz von Pflanzenschutzmitteln und die Reduktion von Nährstoffverlusten.
Um das zu erreichen, müssen drei Gesetze geändert werden: das Chemikaliengesetz, das Gewässerschutzgesetz und das Landwirtschaftsgesetz. Nach einigem Hin und Her zwischen Stände- und Nationalrat war es zum Ende der Frühjahrs-Session so weit und das Gesetz unter Dach und Fach.

https://www.bioaktuell.ch/aktuell/zahlen-und-fakten-biolandbau/infografiken-biolandbau-schweiz.html
Sind leider nur die Zahlen von 2019. Ein bisschen kompliezierte Grafiken, aber du schaffst das schon sie falsch auszulegen. Auf der Grafikeben kannst du Blättern, sind 18 Seiten. Besonders interessant sind die Ackerbauzahlen. Viel Spass....
Warum sagst du nichts über die 40% Reduktion im ÖLN, ich finde, das ist eine top Leistung!
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Biozid
Hast du wirklich Biozide gemeint?
Und 50 % mehr ist ja sehr bedenklich!
wer oder was ist Antifa?
Wenn es der SBV und der ganzen Agrarclique im Parlament mit der Ökologie ehrlich meinen würden, würden sie die TWI unterstützen. Klare, viel besser kontrollierbare Vorschriften (bereits auf Verfassungsstufe).
Die Steuerzahler wollen den Pfsm-Einsatz und den Güllenturismus nicht mehr mit Steuergeldern bezahlen.
Weniger PSM spritzen wollen wir im Moment noch nicht. Wir wollen jetzt mal erst die Risiken vermindern z.B. mit a fonds Perdu Beiträgen von 20000.- und mehr für Spritzen - Waschplätze. Ich bin gespannt, auf was für Subventionsideen unsere Chemi und Agro Lobby sonst noch kommt.
Gell, die Restaurant Betriebe müssen ihre Covid Notkredite wieder zurückbezahlen?
Hab einen Bio Betrieb und kaufe auch so ein