Ladenschliessung: Einheitliche Lösung gefordert

Der Branchenverband Handel Schweiz fordert eine einheitliche Regelung zur Schliessung von Geschäften in den Kantonen wegen des Coronavirus. Die unterschiedlichen kantonalen Regelungen lösten «Chaos» in den Lieferketten aus.

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Der Branchenverband Handel Schweiz fordert eine einheitliche Regelung zur Schliessung von Geschäften in den Kantonen wegen des Coronavirus. Die unterschiedlichen kantonalen Regelungen lösten «Chaos» in den Lieferketten aus.

«Einheitliche schweizweite Regelungen für die Öffnung oder Schliessungen von Geschäften sind absolut zwingend», liess sich Verbandsdirektor Kaspar Engeli in der Mitteilung vom Montag zitieren. Dass einzelne Kantone vorpreschten, sei unsinnig, führe im Handel zu chaotischen Zuständen und gefährde Lieferketten.

Der Handel sei nicht kantonal organisiert, macht der Verband geltend und fordert, die Geschäfte entweder landesweit offen zu halten oder aber zu schliessen. Zu Handel Schweiz gehören 33 Branchenverbände mit insgesamt 4000 Unternehmen und rund 680'000 Angestellten.

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