Landwirtschaftsschulen spannen zusammen

Die landwirtschaftlichen Zentren der Kantone Baselland, Aargau und Solothurn intensivieren ihre Zusammenarbeit.

Die landwirtschaftlichen Zentren der Kantone Baselland, Aargau und Solothurn intensivieren ihre Zusammenarbeit.

Die drei landwirtschaftlichen Zentren Ebenrain (BL), Liebegg (AG) und Wallierhof (SO) wollen künftig intensiver zusammenarbeiten. Grund dafür ist die zunehmende Spezialisierung der Bauernbetriebe, welche Spezialistenwissen und professionelle Methodik erfordere, schreiben die drei Institutionen in einer gemeinsamen Medienmitteilung. "Landwirtschaftlicher Bildungsraum Nordwestschweiz" heisst das entsprechende Projekt.

Seit dem Schuljahr 2016/17 organisieren die drei Schulen erstmals die Wahlfächer gemeinsam. Dabei bieten sie ein gemeinsames Wahlfachangebot von insgesamt 13 Fächern an, aus denen die Lernenden drei auswählen können.

Ganz neu ist die Kooperation zwischen den drei Schulen nicht. In der Vergangenheit arbeiteten sie bereits in den Bereichen Obst- und Weinbau, Imkerei und Gemüse zusammen. Auch in der Grundbildung Landwirt und der höheren Berufsbildung, das heisst Betriebsleiterschule und Bäuerinnenschule, arbeiten die drei Zentren bereits zusammen.

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