McDonalds plant sieben neue Restaurants

Die Fastfood-Kette McDonald’s Schweiz will ihr Expansionstempo in der Schweiz beschleunigen. Alleine im laufenden Jahr will McDonald’s sieben neue Restaurants in der Schweiz eröffnen.

Gerade erst im April wurde in Aarberg BE der 180. Ableger des US-amerikanischen Burgerbraters eröffnet, hiess es am Dienstag in einem Communiqué. Mittelfristig solle es gar 200 McDonald’s hierzulande geben.

McDonald’s Schweiz setzte in der Corona-Pandemie stark auf Online-Bestellungen und Heimlieferservice, dazu kam die Bestellmöglichkeit via App. «Unsere App ist bei jeder fünften Bestellung im Einsatz», erklärte McDonald’s-Schweiz-Chefin Lara Skripitsky.

Wie viel McDonald’s in der Schweiz umsetzt, gibt das Unternehmen seit mehreren Jahren nicht mehr bekannt. Dafür wird das Einkaufsvolumen beziffert.

Demnach kaufte der Fast-Food-Riese im letzten Jahr Lebensmittel im Wert von 235 Millionen Franken. Das seien 16 Millionen mehr als im Vorjahr. Davon stammten nach Angaben des Unternehmens 88 Prozent von Schweizer Lieferanten. Rund 6600 Landwirtschaftsbetriebe beliefern die Fast-Food-Kette.

McDonald’s beschäftigt lauft dem Communiqué hierzulande 8’600 Mitarbeitende. Aktuell würden 42 Lernende zu Systemgastronomen mit eidgenössischem Diplom ausgebildet. In der langen Frist wolle das Unternehmen das Angebot auf 100 Lehrstellen ausbauen, hiess es.

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