Mehr CH-Fleisch in Restaurants

Die Schweizer Gastronomen beziehen über den Liefer- und Gastrogrosshandel vermehrt Schweizer Frischfleisch. Grund dafür ist das höhere Inlandangebot an Schweinefleisch.

Die Schweizer Gastronomen beziehen über den Liefer- und Gastrogrosshandel vermehrt Schweizer Frischfleisch. Grund dafür ist das höhere Inlandangebot an Schweinefleisch.

Im Vergleich zu 2014 ist der Inlandanteil an Schweizer Frischfleisch in diesem Bereich um 1,1 Prozent auf 83,5 Prozent gestiegen, wie der aktuelle Marktbericht Fleisch des BLW-Fachbereichs Marktbeobachtung zeigt. Der Importanteil sank entsprechend auf 16,5 Prozent.

Allerdings zeigen sich je nach Fleischart Unterschiede. Besonders bei saisonalen Spezialitäten wie Wild, Gitzi oder Lammfleisch wurden höhere Importfleischanteile festgestellt. Leicht gestiegen ist der Anteil Importfleisch auch beim Rind und beim Geflügel. Grund für das gesamthaft bessere Abschneiden von Schweizer Fleisch ist das Schweinefleisch.

Aufgrund des hohen Inlandangebotes sei dieses Jahr deutlich weniger Schweinefleisch importiert worden, schreibt das BLW. Der Anteil Import-Schweinefleisch im Liefer- und Abholgrosshandel sank dementsprechend von 2,8 auf 0,3 Prozent.

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