Mehrere NGO kritisieren die Export-orientierung der EU-Agrarpolitik. Dadurch würden kleinbäuerliche Strukturen in Entwicklungs-ländern gefährdet.
Durch die EU-Exporte würden die Kleinbauern Gefahr laufen, ihre Existenzgrundlage zu verlieren, so die 19 NGO laut Agrarzeitung Online.
Der Anbau von Futtermitteln für die EU, insbesondere von Soja, wirke sich zudem negativ auf die Biodiversität aus und reduziere die Fläche für die direkte Nahrungsmittelerzeugung. Dazu legten die NGO ein Positionspapier vor. Unter den Organisationen befinden sich unter anderem Greenpeace, Oxfam, Brot für die Welt und der WWF.