«Ohne Beiträge würde es knapp»

Sepp Dähler aus Stein AR öffnete für den «Blick» seine Buchhaltung.

Sepp Dähler aus Stein AR öffnete für den «Blick» seine Buchhaltung.

Auf der Einnahmenseite habe er 2013 total 437'370 Fr. gehabt. Vom Staat bekomme Dähler 45'750 Fr (der Betrieb umfasst 12,8 ha). 246'970 Fr. bringe der Verkauf von Kabier-Fleisch (Dähler besitzt 30 Kabier-Rinder, die er mit Bier pflegt). Der Rest setze sich zusammen aus Viehverkäufen, Zinsen und kleinen Einnahmen wie Führungen über den Hof (18'450 Fr.) oder Lederverkauf (12'767 Fr.).

Dem gegenüber stünden Ausgaben von 360343 Fr. Zum Leben blieben der Familie jährlich rund 77'027 Fr. Dähler bezeichne sich als grosse Ausnahme, denn er käme ohne staatliche Zuschüsse durch. «Ohne Subventionen würde es knapp», sage er. Zu den Blumenwiesen wird er wie folgt zitiert: «Es ist schön, wenn wir einen Beitrag zur Artenvielfalt leisten können – und dafür noch bezahlt werden.»

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