Post-Abbau für SAB nicht akzeptabel

Die Schweizerische Post schliesst in den nächsten vier Jahren rund 170 weitere eigenbetriebene Filialen. Damit wird sie 2028 noch ein Netz mit 600 Poststellen und 2000 bedienten Standorten führen. Das teilte die Post am Mittwoch mit.

Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB) findet den weiteren Abbau des Poststellennetzes nicht akzeptabel. Dieses sei bereits in der Vergangenheit zu stark ausgedünnt worden und müsse bei 800 eigenbetriebenen Poststellen stabilisiert werden, teilte der Verein am Mittwoch mit.

In Berggebieten und ländlichen Räumen werde das Netz an eigenbetriebenen Poststellen bereits zu stark ausgedünnt. Alternative Angebote wie Filialen mit Partnern oder der Hausservice würden nicht den gleichen Umfang an Dienstleistungen wie die eigenbetriebenen Filialen bieten, so die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB).

Die SAB unterstützt die Bestrebung der Post für vermehrte Kooperation im Poststellennetz. Grundversorgungseinrichtungen wie Dorfläden und Bistros erlaubten das Bündeln verschiedener Grundversorgungsleistungen. Auch für den Zahlungsverkehr und die Versorgung der Bevölkerung mit Bargeld seien eigenbetriebene Poststellen sehr wichtig, da immer mehr Bankfilialen in ländlichen Räumen geschlossen würden, hiess es weiter.

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