Schweizer Hagel prüft Axa-Tierseuchen-Portfolio

sda |

Die Schweizer Hagel-Versicherung will die Tierseuchen-Versicherung von der internationalen Grossversicherung Axa übernehmen. Dazu hat die Genossenschaft im Besitz der von ihr versicherten Landwirte eine Absichtserklärung mit Axa Schweiz unterzeichnet.

Die Axa mit Hauptsitz in Paris hatte bereits im Dezember 2021 ihren Ausstieg aus diesem Versicherungsangebot per Ende 2023 angekündigt.

Sie wird die Verträge entlang der gültigen Laufzeiten auslaufen lassen, wie es in einer Mitteilung der Schweizerischen Hagel-Versicherungs-Gesellschaft vom Mittwoch heisst. «In der Folge hat sich der Schweizerische Bauernverband im Rahmen einer Arbeitsgruppe engagiert und den Kontakt mit der Schweizer Hagel gesucht», schreibt der Versicherer. Die Schweizer Hagel bietet bereits heute Epidemienversicherungen im pflanzlichen Bereich an.

Der Versicherer wird in den kommenden Wochen das Portfolio vertieft prüfen und einen Übergang gemeinsam mit der Axa planen. Es sei ein Anliegen aller Beteiligten, dass sich die Versicherungsnehmenden weiterhin auf eine lückenlose Versicherungsdeckung verlassen könnten, so die Hagel-Versicherungsgesellschaft.

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