Strickhof kooperiert mit Biobetrieb

Am 28. Juni 2018 wurde auf dem Knospe-Betrieb die neue Kooperation des Strickhofs mit dem Biobetrieb Stiegenhof gefeiert.

Am 28. Juni 2018 wurde auf dem Knospe-Betrieb die neue Kooperation des Strickhofs mit dem Biobetrieb Stiegenhof gefeiert.

Laut einer Medienmitteilung des Strickhofs wies Ueli Voegeli, Direktor des Strickhofs, in seiner Ansprache darauf hin, dass der Strickhof über 25 Jahre lang auf seinen Ackerflächen in Lindau einen Modell-Fruchtfolgevergleich zwischen Bio- und IP-Flächen geführt hatte. Ausserdem hätten sich die beinahe legendären und pionierhaften Lehrer und Berater des Strickhofs für eine Fachstelle für den Biolandbau stark gemacht. Das Projekt "Zukunft Bioflächen Strickhof" habe anfangs 2015 gestartet, weil die Strickhof-Flächen nicht bio-zertifiziert waren.

Der Biobetrieb Stiegenhof und die Bewirtschafter des Stiegenhofs, Andreas und Sandra Huber, hätten nun eine passende Kooperationslösung gefunden - ein Meilenstein, wie es weiter heisst.

Der Chef des Amtes für Landwirtschaft und Natur (ALN), Marco Pezzatti, erfreute sich an der Zusammenarbeit, bei welcher sich der Strickhof an seinem Leitsatz "Mehrwert erreichen durch Kooperation" orientiere, wie er laut Medienmitteilung in seiner Ansprache sagte. Der Strickhof solle künftig stärker auch als Kompetenzzentrum im Biolandbau wahrgenommen und nachgefragt werden. Die Investitionen in praxisbezogene Ausbildungs- und Versuchsinfrastruktur in Stall, Feld und Kursräumlichkeiten sowie in einen geeigneten Standort für Fachtagungen und Anlässe sei das ALN bereit vorzunehmen.

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