Stromleitungen verschwinden immer öfter im Boden

Der Strom fliesst immer unsichtbarer durch die Schweiz: Mehr und mehr neu genehmigte Stromleitungen werden verkabelt, also unter die Erde verlegt. Dies zeigt eine Statistik, welche das Eidgenössische Starkstrominspektorat (ESTI) am Dienstag publiziert hat.

sda |

Der Strom fliesst immer unsichtbarer durch die Schweiz: Mehr und mehr neu genehmigte Stromleitungen werden verkabelt, also unter die Erde verlegt. Dies zeigt eine Statistik, welche das Eidgenössische Starkstrominspektorat (ESTI) am Dienstag publiziert hat.

Demnach werden neue Stromleitungen vor allem im Mittelspannungsbereich grösstenteils verkabelt. Dies betrifft insbesondere dicht bebaute Gebiete. Neue Freileitungen werden kaum erstellt: Nur gerade 2,2 Prozent der abgebrochenen Freileitungen wurden über fünf Jahre betrachtet durch neue ersetzt.

Auch im Hochspannungsbereich wird mehr verkabelt, wie das ESTI schreibt. Allerdings sei der Trend hier nicht so ausgeprägt wie im Mittelspannungsbereich. Der Bund erfasst seit über zehn Jahren den Abbruch und die Neuerstellung von Freileitungen. Über die Leitungen im Niederspannungsbereich, welche zu den Haushalten führen, liegen keine Zahlen vor, da diese in der Regel keine formelle Genehmigung benötigen. Fast immer werden diese Leitungen aber verkabelt.

Das Wetter heute in

Lesershop

Hier gehts zum Lesershop

Umfrage

Welches ist Deine Lieblings-Traktorenmarke?

9.2 % Fendt
9.2 % John Deere
22.9 % Deutz-Fahr
8.4 % New Holland
11.5 % Massey Ferguson
2.3 % Claas
13 % Lindner
2.3 % Valtra
7.6 % Hürlimann
9.2 % Steyr
0 % Case IH
3.1 % Same
0 % Kubota
0 % Landini
1.5 % andere
0 % Mc Cormick
0 % Rigitrac

Teilnehmer insgesamt 131

Zur aktuellen Umfrage

Bekanntschaften

Suchen Sie Kollegen und Kolleginnen für Freizeit und Hobbies? Oder eine Lebenspartnerin oder einen Lebenspartner?