Mit einer Videokonferenz und anschliessenden Abstimmungen auf einer Online-Plattform organisierte der Schweizerische Verband für Landtechnik (SVLT) dieses Jahr seine Delegiertenversammlung.
Der SVLT konnte auch die diesjährige Delegiertenversammlung nicht wie geplant durchführen. Stattdessen fand erst eine Videokonferenz statt, an der Vorstand und Direktion des SVLT die Delegierten über die wichtigsten Geschäfte, über den positiven Rechnungsabschluss sowie über das Budget 2021 informierten, wie es in einer Medienmitteilung heisst.
Danach war während einer Woche eine Online-Plattform aufgeschaltet, auf der alle Delegierten mit individuellem Zugangscode elektronisch ihre Stimmen zu den einzelnen Sachfragen abgeben konnten.
Eine nach dem Abkommen mit der Beratungsstelle für Unfallverhütung in der Landwirtschaft (BUL) markante Zunahme der «G40»-Kursteilnehmer, die verbesserte Wertschöpfung in der Produktion der Zeitschrift «Schweizer Landtechnik» und der coronabedingte Wegfall von Veranstaltungen sowie eine personelle Neuorganisation des Zentralsekretariats waren einige Gründe für das Rechnungsplus von rund 167'000 Franken, so der Verband weiter.
Dies erlaube einerseits eine Rückvergütung von Mitgliederbeiträgen an die Sektionen, anderseits auch Rückstellungen für gezielte Aktivitäten zur Bekämpfung der Agrar-Initiativen.Der SVLT hat sich zudem entschieden, dass Erdgeschoss des SVLT-Verbandsgebäudes im Stockwerkeigentum an die Gemeinde Riniken zu verkaufen. Die Delegierten erteilten dem Vorstand eine entsprechende Kompetenz.
