Teuerung war 2013 negativ

Im vergangenen Jahr sind die Preise in der Schweiz auf breiter Front gefallen. Die durchschnittliche Jahresteuerung ist um 0,2 Prozent gesunken. Grund dafür waren die Preise von Importgütern. Sie gingen durchschnittlich um 1,9 Prozent zurück, während die Preise der Inlandgüter um 0,4 Prozent zunahmen.

Im vergangenen Jahr sind die Preise in der Schweiz auf breiter Front gefallen. Die durchschnittliche Jahresteuerung ist um 0,2 Prozent gesunken. Grund dafür waren die Preise von Importgütern. Sie gingen durchschnittlich um 1,9 Prozent zurück, während die Preise der Inlandgüter um 0,4 Prozent zunahmen.

Mit dem Rückgang um 0,2 Prozent fiel das Preisniveau aber etwas weniger als noch im Vorjahr: 2012 hatte die durchschnittliche Jahresteuerung -0,7 Prozent betragen.

Im Dezember sank der Landesindex der Konsumentenpreise ebenfalls um 0,2 Prozent und erreichte den Stand von 98,9 Prozent (Dezember 2010=100 Prozent). Im Vergleich zum Vorjahresmonat betrug die Teuerung 0,1 Prozent, verglichen mit Jahresraten von 0,1 Prozent im November und -0,4 Prozent im Dezember 2012.

Günstiger wurden im Dezember vor allem die Medikamente, Spitalleistungen, Kleider, Schuhen und Reisen. Teurer wurde hingegen Heizöl.

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