VMMO will kein Referendum zur AP 14-17

An der Delegiertenversammlung der Genossenschaft Vereinigte Milchbauern Mitte-Ost (VMMO) standen die Agrarpolitik 14-17 und der Milchmarkt im Fokus des Interesses.

An der Delegiertenversammlung der Genossenschaft Vereinigte Milchbauern Mitte-Ost (VMMO) standen die Agrarpolitik 14-17 und der Milchmarkt im Fokus des Interesses.

VMMO-Präsident Hanspeter Kern erklärte vor den Delegierten, dass ein erfolgreicher Milchmarkt nur möglich sei, wenn sich die einzelnen Akteure als verlässliche Partner verstehen, wie die Organisation in einer Medienmitteilung schreibt. Kern erwartet von den Schweizer Milchverarbeitern den Aufbau von stabilen Märkten im Premiumsegment. Nur durch die Verarbeitung von hochwertiger Qualitätsmilch in hochwertige Produkte mit guter Wertschöpfung sei es möglich, den Bauern einen angemessenen Milchpreis zu bezahlen.

Kurt Nüesch, stellvertretender Direktor der Schweizer Milchproduzenten (SMP), orientierte die Delegierten über die AP 14-17. In einer Konsultativabstimmung sprachen sich diese gegen ein Referendum zur AP 14-17 aus. Die Jahresrechnung der Genossenschaft schloss mit einem Gewinn von 182‘000 Franken ab und wurde ohne Gegenstimme genehmigt.

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