Westafrikanische Bauern wollen sich gegen Land Grabbing wehren

Organisationen aus zehn westafrikanischen Ländern stellen sich in einer Deklaration gegen Land Grabbing, dem grossflächigen Landkauf von Investoren oder Staaten in Entwicklungsländern.

lid |

Organisationen aus zehn westafrikanischen Ländern stellen sich in einer Deklaration gegen Land Grabbing, dem grossflächigen Landkauf von Investoren oder Staaten in Entwicklungsländern.

An einem gemeinsamen Treffen der Organisationen in Ouidah (Benin) wurde entschieden, Druck auf die Regierungen zu machen, um den Schutz der Bauern zu gewährleisten. Die Deklaration von Ouidah soll das Problem des Land Grabbing besser bekannt machen, wie „Brot für alle“ in einer Medienmitteilung schreibt.

Derzeit stehen laut Weltbank 77 Millionen Hektar Ackerland in Afrika unter ausländischer Kontrolle. Das ziehe immer mehr Landlose nach sich und stelle die Zukunft der Familienlandwirtschaft in Afrika in Frage, so „Brot für alle“.

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