WWF: Umweltbildung und nachhaltige Soja

WWF Schweiz gibt sich in seinem Jahresbericht 2014 zufrieden. Als nationale Erfolge nennt er die Schweizer Sojaimporte aus verantwortungsbewusster Produktion und die WWF-Schulbesuche.

WWF Schweiz gibt sich in seinem Jahresbericht 2014 zufrieden. Als nationale Erfolge nennt er die Schweizer Sojaimporte aus verantwortungsbewusster Produktion und die WWF-Schulbesuche.

80 Prozent des in die Schweiz importierten Sojas stamme aus verantwortungsbewusster Produktion, schrieb WWF Schweiz in einer Mitteilung zur Jahresbilanz 2014. Dies sei vorwiegend auf die Initiative des Soja-Netzwerkes zurück zu führen. Das Soja-Netzwerk wurde 2011 gegründet und hatte sich für 2014 das Ziel gesetzt, 90 Prozent des importierten Sojas aus verantwortungsvoller Produktion zu beziehen. Mitglieder des Soja-Netzwerkes sind der Bauernverband, Soja-Importeure, Labelorganisationen, Detailhändler und der WWF Schweiz.

Weiter haben sich 2014 rund 16‘000 SchülerInnen während 800 WWF-Schulbesuchen mit Umweltthemen auseinandergesetzt. Der WWF fokussiert sich auf die Themenbereiche Klimaerwärmung, Biodiversität und Ressourcenschonung.

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