Auf Schweizer Äckern würden immer bessere und stärkere Traktoren fahren. Die Händler rieben sich die Hände. Da die Milch aber immer billiger werde und die Traktoren gleichzeitig teurer, vermögen die Landwirte ihre Maschinen nicht mehr selbst zu bezahlen.
Jeder zweite Traktor sei geleast, 20 Prozent über die Bank finanziert und höchstens 30% aus dem eigenen Sack bezahlt. Direktzahlungen oder Subventionen gebe es für den Traktorkauf aber keine, berichtete jüngst «20minuten.ch» in einem Artikel.Der Autor bezeichnete den Fendt als Porsche unter den Traktoren. Er zitierte den Fendthändler Walter Mühlemann aus Grasswil BE, der meinte, Fendt würde im Vergleich zu John Deere halb so schnell an Wert verliere. Dies, da bei Fendt jedes Detail stimme.
Der Onlineartikel zog viele Kommentare nach sich. Diese drehten sich weniger um die Traktorenmarken als vielmehr um die Frage der Übermechanisierung