
Anine Hungerbühler
Regenwasser, das abfloss, war von gelben Schlieren durchsetzt. Laut «SRF Meteo» handelt es sich um Pollenstaub von Fichten und Föhren. Diese würden sich bei der Bestäubung nicht auf Insekten verlassen, sondern gigantische Mengen an Pollen produzieren.
Wie das Wetterportal schreibt, greift der Wind die feinen Körner auf und verteilt sie weiträumig, so wird die Befruchtung über weite Distanzen sichergestellt. Nicht immer zur Freude der Menschen, denn die hartnäckige Staubschicht kann den Ertrag einer Solaranlage massgeblich reduzieren. Immerhin: Die Pollen sind so gross, dass sie für Allergiker nicht gefährlich sind. Sie können aber mechanisch die Schleimhäute reizen.