49,5 Millionen für Kleinbauern in Entwicklungsländern

Die Schweiz unterstützt die Armutsbekämpfung in ländlichen Gebieten weltweit in den kommenden drei Jahren mit insgesamt 49,5 Millionen Franken. Im Fokus stehen dabei die Stärkung der Kleinbauern und der nachhaltigen Landwirtschaft sowie der Kampf gegen den Hunger.

sda |

Der Bundesrat hat den Beitrag an den Internationalen Fonds für landwirtschaftliche Entwicklung (Ifad) am Mittwoch genehmigt, wie er mitteilte. 47 Millionen Franken dienen dabei gemäss Communiqué der alle drei Jahre stattfindenden Wiederauffüllung des Fonds. 2,5 Millionen Franken gehen an das neue sogenannte «Klimafenster» des Fonds.

Die Schweiz war das erste Land, das die Schaffung dieses Instruments unterstützt hat. Es soll es dem Fonds ermöglichen, vermehrt Biodiversitäts- und Klimaschutzprojekte für Kleinbauern zu fördern.

Der Internationale Fonds für landwirtschaftliche Entwicklung ist eine Uno-Organisation. Er wurde 1978 geschaffen und war seither nach Angaben des Bundes in mehr als neunzig Ländern aktiv, wobei mehr als fünfzig Prozent seiner Aktivitäten im ländlichen Afrika stattfinden.

Als internationale Finanzinstitution vergibt der Fonds gemäss der Website der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza) insbesondere günstige Kredite und Darlehen an Länder, in denen ländliche Armut weit verbreitet ist.

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