A: Weniger Schweine und Rinder

Rinder- und insbesondere die Schweinebestände in Österreich sinken. Ferkel sind am stärksten betroffen.

Rinder- und insbesondere die Schweinebestände in Österreich sinken. Ferkel sind am stärksten betroffen.

Veredlungsbetriebe in Österreich zählen weniger Schweine als im Vorjahr. Am 1. Juni 2016 gab es 3,4% weniger. Insbesondere Ferkel sind vom Bestandes-Abbau betroffen. Bei diesen beträgt das Minus 4,6%, zitiert Agra-Europe die Statistik Austria. Auch der Mastschweinebestand hat sich um 2,9% verkleinert. Dies ist jedoch kein neuer Trend. Bei den Sommerzählungen nimmt die Anzahl Schweine seit 2007 kontinuierlich ab.

Der Rinderbestand hat sich ebenfalls verringert, jedoch nicht im gleichen Ausmass. Allerdings hat laut Austria auch diese Gruppe ein Minus von 0,9% zu verzeichnen. Insbesondere Jungvieh wird weniger gehalten. Im Gegensatz zum Vorjahr ist dieser Bestand um 2,7% geringer. In der Altersklasse von 1 bis 2 Jahren hingegen war ein leichter Zuwachs von 0,8% zu erkennen. Doch auch Milchkühe (-0,6%) und andere Kühe (-1,8%) sind weniger auf Betrieben anzutreffen. Generell hat die Anzahl Betriebe, die Rinder halten, im Gegensatz zum Vorjahr um 2,2% abgenommen.

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