China dämmt Ackerflächenverluste ein

China hat die Verluste von fruchtbaren Ackerböden im vergangenen Jahr beschränken können. Wie die amtliche Pekinger Nachrichtenagentur Xinhua mitteilte, stand Ende 2011 für die landwirtschaftliche Produktion eine Ackerfläche von umgerechnet 121,7 Mio. ha zur Verfügung.

China hat die Verluste von fruchtbaren Ackerböden im vergangenen Jahr beschränken können. Wie die amtliche Pekinger Nachrichtenagentur Xinhua mitteilte, stand Ende 2011 für die landwirtschaftliche Produktion eine Ackerfläche von umgerechnet 121,7 Mio. ha zur Verfügung.

Im Laufe des vergangenen Jahres gingen 355'100 ha verloren, doch konnten gleichzeitig 322'500 ha neu unter den Pflug genommen werden. Der Nettobodenschwund, hervorgerufen im Wesentlichen durch Urbanisierung, Infrastrukturmassnahmen oder die Wüstenausdehnung, belief sich 2011 somit laut der Meldung von Xinhua nur auf rund 33000 ha.

Nach Angaben der Nachrichtenagentur besteht in China die nationale Zielsetzung, bis Ende 2015 eine Ackerfläche von mindestens 121,2 Mio. ha als Produktionsgrundlage zu erhalten. Eine Gefährdung der Ernährungssicherheit sei nach allgemeiner Einschätzung bei Unterschreiten der Marke von 120 Mio. ha gegeben.

Um dies beziehungsweise eine Abnahme der Agrarproduktion zu verhindern, nimmt die chinesische Regierung viel Geld in die Hand. Nach Angaben des Finanzministeriums wurden 2012 rund 3,6 Mrd. Euro (4,3 Mrd. CHF) aufgewandt,

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