China schützt EU-Produkte

Das Abkommen zwischen der EU und der Schweiz zum Schutz geografischer Herkunftsbezeichnungen ist in Kraft getreten.

In einem ersten Schritt werden jeweils 100 europäische Lebensmittel geschützt, wie aiz.info berichtet. In vier Jahren wird der Geltungsbereich des Abkommens auf weitere 175 Produkte beider Vertragspartner ausgeweitet.

China ist der drittgrösste Importeur von Agrargütern aus der EU. 2019 betrug der Exportwert 14,5 Milliarden Euro. Für Produkte mit geschützten geografischen Angaben ist es gar das zweitwichtigste Exportland der EU.

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