DBV fordert Stärkung der bäuerlichen Landwirtschaft

Der Deutsche Bauernverband (DBV) fordert anlässlich des heutigen Welternährungstages eine stärkere Förderung einer bäuerlichen und nachhaltigen Landwirtschaft.

Der Deutsche Bauernverband (DBV) fordert anlässlich des heutigen Welternährungstages eine stärkere Förderung einer bäuerlichen und nachhaltigen Landwirtschaft.

In den am stärksten von Hunger betroffenen Ländern mangele es nach wie vor an entsprechenden Rahmenbedingungen für eine Entwicklung der Landwirtschaft und der ländlichen Räume, schreibt der Deutsche Bauernverband in einer Stellungnahme. Fehlende Rechtssicherheit, unzureichender Zugang zu Boden und Krediten, fehlende Infrastrukturen und mangelhafte Ausbildung seien vor allem verantwortlich für Hunger, Mangelernährung und Armut. Diesen drängenden Herausforderungen gelte es durch die aktive Förderung der Landwirte und der ländlichen Räume zu begegnen.

Die Förderung des Zusammenschlusses von Bauern in Selbsthilfeorganisationen sei eine wesentliche Voraussetzung für eine nachhaltige Produktionssteigerung und die Ausbildung von Wertschöpfungsketten, betont der DBV weiter. Politisch und wirtschaftlich unabhängige Bauernverbände, Maschinenringe, Erzeugergemeinschaften sowie Einkaufs- und Verkaufsgenossenschaften seien die Motoren für die Entwicklung einer effizienten Landwirtschaft und damit auch für die Verbesserung der Lebens- und Einkommenssituation in den ländlichen Regionen

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