
Die Amazone Gruppe hat ihren Umsatz im Geschäftsjahr 2025 deutlich gesteigert
Amazone
Die Amazone Gruppe hat ihren Umsatz im Geschäftsjahr 2025 um 11,4% auf 850 Mio. Euro ( 769 Mio. Franken) gesteigert. Das ist ein deutlich grösseres Plus als ursprünglich erwartet.
Steigende Nachfrage
Besonders starke Umsatzanstiege verzeichnete der Landmaschinenhersteller in Polen, Rumänien und China sowie in der Ukraine. Für 2026 erwartet die Unternehmensgruppe stabile Erlöse. Dazu beitragen sollen Investitionen im In- und Ausland.
«Die spürbar steigende Nachfrage nach unseren neuen Maschinenkonzepten und auch die positive Resonanz auf unsere digitalen Lösungen freuen uns sehr und verdeutlichen unsere Ausrichtung auf Präzision und Zukunftsfähigkeit in unserem Produktportfolio», erklärten die Vorsitzenden der Geschäftsführung und Inhaber der Amazone Gruppe, Christian Dreyer und Justus Dreyer, Ende Februar.
Investition in Forschung und Entwicklung
Mehr als 5% des Umsatzes hat die Unternehmensgruppe laut eigenen Angaben 2025 in den Bereich Forschung und Entwicklung investiert. Zudem seien Fertigungs- und Logistikstrukturen strategisch weiter ausgebaut worden, etwa mit der Inbetriebnahme neuer Produktionshallen und Aussenlager in Leipzig sowie einer Laserschweissanlage in Gaste.
International habe die Amazone Gruppe ihre Präsenz in Nordamerika durch die Neueröffnung einer Niederlassung in El Dorado in Kansas gestärkt. Von dort würden zukünftig sowohl Landmaschinen und Ersatzteile für den gesamten US‑Markt gelagert und versendet als auch Endmontagearbeiten durchgeführt.
«Für das Jahr 2026 erwarten wir eine stabile Seitwärtsbewegung des Umsatzes auf hohem Niveau», erklärten die beiden Vorsitzenden der Geschäftsführung. Die guten Geschäftszahlen seien ein wichtiger Impuls, Amazone auch künftig klar orientiert und verlässlich weiterzuentwickeln.