Direktzahlungen: Britische und schwedische Landwirte begünstigt

Englische und schwedische Landwirte werden in diesem Jahr für jeden Euro an mehr Geld in ihrer Landeswährung erhalten als 2012. Das britische Pfund und die schwedische Krone wurden im Jahresvergleich gegenüber dem Euro abgewertet, was sich auf die Höhe der Beihilfen aus Brüssel positiv auswirkt.

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Englische und schwedische Landwirte werden in diesem Jahr für jeden Euro an mehr Geld in ihrer Landeswährung erhalten als 2012. Das britische Pfund und die schwedische Krone wurden im Jahresvergleich gegenüber dem Euro abgewertet, was sich auf die Höhe der Beihilfen aus Brüssel positiv auswirkt.

Beispielsweise erhalten englische Farmer in diesem Jahr für 100 Euro 83,60 £ statt 79,80 £ im vergangenen Jahr. Von der jüngeren Wechselkursentwicklung profitieren ebenfalls Landwirte in Dänemark, Lettland, Polen, Tschechien und Ungarn. Dagegen erhalten rumänische Betriebe etwas weniger als 2012, während die Umrechnungskurse für Litauen und Bulgarien unverändert blieben.

Gemäss den EU-Vorschriften werden die Direktzahlungen für EU-Staaten ausserhalb der Eurozone anhand der Wechselkurse berechnet, die am letzten Werktag vor dem 1. Oktober - also in der Regel der 30. September - von der Europäischen Zentralbank veröffentlicht wurden.

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