Embargo kostet Landwirte 167 Millionen

Auch die bulgarischen Landwirte leiden unter dem Moskauer Importverbot für Lebensmittel und Agrarprodukte aus der Europäischen Union.

Auch die bulgarischen Landwirte leiden unter dem Moskauer Importverbot für Lebensmittel und Agrarprodukte aus der Europäischen Union.

Landwirtschaftsministerin Desislava Taneva schätzte jetzt die finanziellen Einbußen der Agrarwirtschaft ihres Landes für den Zeitraum August 2014 bis Januar 2016 auf insgesamt 300 Mio. Lewa (167 Mio. Fr.).

Die Hauptursache sieht die Ressortchefin im Preisverfall für die vom Embargo betroffenen Produkte auf den heimischen und internationalen Absatzmärkten. Indes entfielen nur 20 Mio. Lewa (11,1 Mio. Fr.) des gesamten Umsatzminus auf rückläufige Exporte nach Russland, erklärte Taneva.

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