EU: Druck von Umweltorganisationen

Hinsichtlich der Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der EU-Staaten fordern die Umweltorganisationen mehr Ökologie. Sie wollen darin einen Absenkpfad für Dünger und Pflanzenschutzmittel.

Hinsichtlich der Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der EU-Staaten fordern die Umweltorganisationen mehr Ökologie. Sie wollen darin einen Absenkpfad für Dünger und Pflanzenschutzmittel.

In einem gemeinsamen Brief an an EU-Ratspräsidentin Angela Merkel, EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und EU-Parlamentspräsident David Sassoli fordern sie, dass Landwirte nur noch Direkt- und Ausgleichszahlungen bekommen sollen, wenn sie die Forderungen aus dem Green Deal erfüllen, wie aiz.info berichtet. 30 Organisationen haben den Brief unterzeichnet, darunter WWF, Bird Life und IFOAM, eine internationalen Bio-Vereinigung.

Die EU-Kommission will, dass der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln bis zum Jahr 2030 halbiert und die Düngemenge um 20% vermindert werden. Die 30 Umweltorganisationen möchten diese Strategie gemäss AIZ nun sofort umsetzen und in die anstehende GAP-Reform einbauen.

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