EU-Schweinepreise im Sommerhoch

An den repräsentativen Märkten der Europäischen Union haben die Notierungen für Schlachtschweine während der Woche zum 11. August 2013 ihren sommerlichen Aufwärtstrend fortgesetzt.

An den repräsentativen Märkten der Europäischen Union haben die Notierungen für Schlachtschweine während der Woche zum 11. August 2013 ihren sommerlichen Aufwärtstrend fortgesetzt.

Das von der EU-Kommission ermittelte durchschnittliche Preisniveau je 100 kg Schlachtgewicht (SG) für die Handelsklasse E erhöhte sich saisonal um 0,49 Euro/kg oder 0,3 % auf 187,22 Euro (umgerechnet 237 Franken); das Vorjahresniveau wurde damit um 6,7 % übertroffen.

Die erneute Anhebung der aktuellen Kassamarktnotierungen in mehreren EU-Mitgliedstaaten Ende der vergangenen Woche, darunter auch Deutschland, deutet darauf hin, dass der Höhenflug der Schlachtschweinepreise wohl auch in der zweiten Augusthälfte anhält. In der Berichtswoche konnten sich die bulgarischen Erzeuger über das stärkste Notierungsplus freuen; nach Kommissionsangaben belief sich dieses auf 8,5 %. Ansonsten fielen die Zuschläge moderater aus und bewegten sich meist zwischen 0,4 % und 0,6 %. Dies traf beispielsweise auf Spanien, Großbritannien, Estland, Frankreich und Deutschland zu.

Weitgehend stabil blieben dagegen die Schlachtschweinepreise in Dänemark, Österreich, Irland und Polen. Eine leichte Notierungsschwäche war in den skandinavischen Ländern Finnland und Schweden mit einem Minus von 0,6 % beziehungsweise 0,7 % zu verzeichnen. Deutlicher nach unten ging es mit den Mästererlösen nur in Lettland, wo Schlachtschweine einen um 1,7 % geringeren Preis gegenüber der Vorwoche erzielten.

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