FAO-Präsident: Kritik an Wiederwahl

Der Chinese Qu Dongyu ist als Präsident der UN-Organisation für Ernährung und Landwirtschaft (FAO) wiedergewählt worden.

 Der 59-Jährige erhielt am Sonntag im Rahmen der FAO-Generalversammlung in Rom 168 von 182 Stimmen. Die zweite vierjährige Amtszeit von Qu läuft bis Ende Juli 2027. Er hatte bei der Wahl keinen Gegenkandidaten.

Der frühere chinesische Politiker wird seit langem vor allem aus westlichen Ländern kritisiert – eine Zusammenarbeit mit Qu sei sehr schwierig, schildern Diplomaten. Laut jüngsten ARD-Recherchen richtete der Präsident die wichtige UN-Organisation, die über Geldmittel in Milliardenhöhe verfügt, in den vergangenen Jahren nach chinesischen Interessen aus. Die FAO reagierte auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur nicht auf den Bericht.

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