Der 10. Welternährungssicherheitsindex zeigt einen Gesamtrückgang der Ernährungssicherheit. Das zweite Jahr in Folge.
Der Global Food Security Index (GFSI) soll als Ressource dienen, um ein widerstandsfähigeres und sichereres Lebensmittelsystem zu ermöglichen, schreibt das international tätige Saatgut- und Agrarchemieunternehmen Corteva Agriscience, das den Welternährungssicherheitsindex mitsponsert. Der GFSI misst unter anderem Ernährungssicherheitsfaktoren wie Erschwinglichkeit, Verfügbarkeit, Qualität und Sicherheit sowie natürliche Ressourcen und Widerstandsfähigkeit in 113 Ländern.
Laut dem nun erschienenen 10. GFSI sinkt die globale Ernährungssicherheit das zweite Jahr in Folge. Unter anderem die Covid-19-Pandemie, die sich verschärfenden klimabedingten Faktoren, die Preisvolatilität bei Lebensmitteln oder der Mangel an staatlichen Investitionen in die Landwirtschaft hätten die Werte des aktuellen Welternährungssicherheitsindexes beeinflusst und würden den Rückgang der Ernährungssicherheit beschleunigen.

Wie bei Covid. Keine Massnahmen wäre das klügste und vernünftigste gewesen und ist es immer noch. Es hätte weniger Tote, weniger Hunger, weniger unnötige Verschuldung und Einschränkungen gegeben.
Es ist die interventionistische Corona-Massnahmen-Politik.
Es ist also NICHT:
1.) Corona
2.) das Klima
3.) die Preisvolatilität
Preise sind unstabil, weil immer wieder interventionistisch in das Marktgetriebe eingegriffen wird. Weil die massgebenden Ökonomen die wirtschaftlichen Gesetze nicht verstehen!