GV-Rüben von Syngenta verwüstet

Im US-Bundesstaat Oregon haben Gentech-Gegner rund 6‘500 gentechnisch veränderte Zuckerrübenpflanzen auf Feldern zerstört.

Im US-Bundesstaat Oregon haben Gentech-Gegner rund 6‘500 gentechnisch veränderte Zuckerrübenpflanzen auf Feldern zerstört.

Die Felder wurden vom Schweizer Agrarkonzern Syngenta betrieben, wie das Nachrichtenportal Oregon Live schreibt. Zerstört wurden die 6‘500 Pflanzen in zwei Nächten anfangs Juni. Die Gentechgegner zerstörten die Felder von Hand, wie der Syngenta-Kommunikationschef für Nordamerika gegenüber Oregon Live sagte. Die Ermittlungen im Fall werden vom FBI geleitet, weil bei der Aktion Bundesrecht verletzt wurde.

In den USA ist der Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen weitaus verbreiteter als in Europa

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