GV-Weizen könnte Handel beeinträchtigen

Im US-Staat Washington wurde auf einer Farm gentechnisch veränderter Weizen gefunden. Monsanto testete diesen von 1998 bis 2001 in Freisetzungsversuchen. Kommerzialisiert und für den Anbau zugelassen wurde er hingegen nie.

lid |

Im US-Staat Washington wurde auf einer Farm gentechnisch veränderter Weizen gefunden. Monsanto testete diesen von 1998 bis 2001 in Freisetzungsversuchen. Kommerzialisiert und für den Anbau zugelassen wurde er hingegen nie.

Weltweit darf keine genetisch veränderte Weizensorte angebaut werden. Auf einer Farm im Bundesstaat Washington wurde nun dennoch Weizen entdeckt, welcher gentechnisch verändert wurde. Der nicht-kommerzialisierte Weizen stammt aus dem Hause Monsanto. Schon im Jahre 2013 wurden in Oregon und 2014 in Montana gentechnisch veränderter Weizen gefunden, schreibt die Schweizer Allianz Gentechfrei (SAG) in einem Artikel.

Damals verboten gewisse Behörden von asiatischen Ländern die Einfuhr von Weizen aus den USA. Die USA befürchtet nun laut SAG, dass der manipulierte Weizen auch dieses Mal den Handel beeinträchtigen könnte.

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