Höhere Eierpreise - Kartellbehörde untersucht

In Russland sucht der Föderale Antimonopoldienst (FAS) jetzt nach den Ursachen für den deutlichen Anstieg der Hühnereipreise. Die Ermittlungen wurden auf Anweisung von Vizeregierungschef Arkadij Dworkowitsch zunächst in drei europäischen Provinzen Russlands aufgenommen, berichten die Landesmedien unter Berufung auf eine FAS-Sprecherin.

AgE |

In Russland sucht der Föderale Antimonopoldienst (FAS) jetzt nach den Ursachen für den deutlichen Anstieg der Hühnereipreise. Die Ermittlungen wurden auf Anweisung von Vizeregierungschef Arkadij Dworkowitsch zunächst in drei europäischen Provinzen Russlands aufgenommen, berichten die Landesmedien unter Berufung auf eine FAS-Sprecherin.

Ihren Angaben zufolge sind die Eierpreise im Zeitraum August bis Oktober 2013 im Landesdurchschnitt um 35 Prozent gestiegen, nachdem
sie im ersten Halbjahr noch um 14 Prozent gesunken waren. Zehn Eier hätten im Oktober durchschnittlich 50,53 Rbl (1,40 Fr.) gekostet, 16 Prozent mehr als zum Jahresanfang.

Der russische Geflügelproduzentenverband erklärte gegenüber der Kartellbehörde, dass die höheren Eierpreise auf den deutlichen Anstieg der Futtermittelkosten und grössere Handelsmargen zurückzuführen sei. Laut amtlicher Statistik wurde die Eierproduktion in Russland in
den ersten neun Monaten von 2013 gegenüber der Vorjahresperiode um 1,7 Prozent auf gut 31,6 Milliarden Stück eingeschränkt.

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