In Deutschland wurden deutlich weniger Rinder geschlachtet

In Deutschland wurden im ersten Quartal 2013 insgesamt 855‘500 Rinder geschlachtet – 7,1 Prozent weniger als in der gleichen Vorjahresperiode.

In Deutschland wurden im ersten Quartal 2013 insgesamt 855‘500 Rinder geschlachtet – 7,1 Prozent weniger als in der gleichen Vorjahresperiode.

Die Rindfleischproduktion belief sich von Januar bis März 2013 auf 272‘500 Tonnen. Gegenüber der gleichen Vorjahresperiode entspricht dies einem Minus von 6,4 Prozent, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Die Schweinefleischproduktion nahm hingegen zu: Erstmals wurde in einem ersten Quartal mit 14,7 Millionen Tieren ein Höchststand an Schweineschlachtungen gezählt. Die Geflügelfleischproduktion sank um 0,4 Prozent auf 352‘000 Tonnen.

Insgesamt haben die gewerblichen Schlachtbetriebe zwei Mio. Tonnen Fleisch produziert im ersten Quartal 2013. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Minus von 0,1 Prozent.

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