Keine zu billigen Lebensmittel

In Deutschland droht die Diskussion um Dumpingpreise für Lebensmittel zu eskalieren.

In Deutschland droht die Diskussion um Dumpingpreise für Lebensmittel zu eskalieren.

Bauernproteste wegen steigender Auflagen und sinkender Margen sorgten in den vergangenen Monaten in Deutschland immer wider für Aufsehen. Politiker verschiedener Bundesländer warnen vor zu billigen Lebensmitteln. Mehr Leistung müsse auch besser bezahlt werden. Der Einzelhandel dürfe nicht das Prinzip des niedrigsten Preises hochhalten. Viele Nahrungsmittel seien in Deutschland im Vergleich zu den Nachbarländern zu billig. 

In der "Bild am Sonntag" fordert Grünen-Vorsitzender Robert Habeck von der Bundesregierung ein Verbot von Ramschpreisen. Sein Vorschlag: Ein Tierschutz-Cent auf tierische Produkte. So solle der Umbau von Ställen, die den Tieren mehr Platz bieten, finanziert werden. 

Angesichts umstrittener Preisaktionen für Lebensmittel komme Bundeskanzlerin Angela Merkel nun am Montag mit dem Einzelhandel und der Ernährungsindustrie zusammen, schreibt "nau.ch". 

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