Kuba-USA: Landwirtschaft hinter Obama

Amerikanische Landwirte begrüssen die Annäherung zwischen Kuba und der USA. Die Landwirtschaft ist unter den Wirtschaftszweigen, die am meisten vom Ende des Kuba-Embargos profitieren könnten.

Amerikanische Landwirte begrüssen die Annäherung zwischen Kuba und der USA. Die Landwirtschaft ist unter den Wirtschaftszweigen, die am meisten vom Ende des Kuba-Embargos profitieren könnten.

Barack Obamas neue Kuba-Politik könnte ein grosses Exportgeschäft für die amerikanischen Landwirte eröffnen, schreibt die Seattle Post. Agrarexporte gelten bereits heute als Ausnahme des seit Jahrzehnten bestehenden Kuba-Embargos. Besondere Regulierungen dämmen aber immer noch den Handel. Experten sagen ein Wachstumspotential von 100 Millionen Dollar voraus – sollte Obama die Revision beim Kongress durchbringen.

Verbandsvertreter von Weizen, Hülsenfrüchten, Kartoffeln und Reis (alles Teil der traditionellen kubanischen Küche) sehen ein grosses Potential im kubanischen Markt. Besonders der Verband der Getreidehändler erhoffe sich einen Marktanteil von bis zu 90% des kubanischen Weizenmarktes, schreibt die Seattle Post. Seit 2011 kauft Kuba keinen Amerikanischen Weizen mehr, sondern importiert aus Kanada oder Europa.

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