Mehr Milch in den USA

Die Molkereien in den USA haben im Oktober 2013 erneut mehr Milch verarbeiten können. Wie aus aktuellen Daten des amerikanischen Landwirtschaftsministeriums (USDA) hervorgeht, produzierten die Farmer in den Staaten 7,45 Mio t Milch und übertrafen damit die Erzeugung des Vorjahresmonats um 1,0 %.

Die Molkereien in den USA haben im Oktober 2013 erneut mehr Milch verarbeiten können. Wie aus aktuellen Daten des amerikanischen Landwirtschaftsministeriums (USDA) hervorgeht, produzierten die Farmer in den Staaten 7,45 Mio t Milch und übertrafen damit die Erzeugung des Vorjahresmonats um 1,0 %.

Bereits seit Mai 2013 fällt in den USA das Rohstoffangebot kontinuierlich größer aus als 2012. In den ersten zehn Monaten des laufenden Jahres wurde deshalb mit insgesamt 76,3 Mio t rund 365'000 t mehr Milch ermolken als im Vorjahreszeitraum.

Für das Gesamtjahr 2013 geht das USDA in seiner aktuellen Prognose von einem Produktionsplus um 640 000 t oder 0,7 % auf 91,5 Mio t aus. Im kommenden Jahr soll die Milcherzeugung dann noch stärker steigen, und zwar um 1,6 % auf 92,9 Mio t. Das höhere Rohstoffaufkommen ist zum einen Folge des wieder leicht wachsenden Kuhbestandes, den die US-Farmer im dritten Quartal 2013 gegenüber der Vorjahresperiode um 0,2 % auf 9,23 Millionen Tiere aufstockten. Zum anderen werden die Tiere immer produktiver: Die durchschnittliche Milchleistung je Kuh dürfte laut USDA in diesem Jahr im Vergleich zu 2012 um 0,8 % auf 9 917 kg zulegen.

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