
Die DBU schreibt dem Drohnensystem Vorteile gegenüber etablierten Schutzmassnahmen wie Zäunen, Netzen und Herdenschutzhunden zu.
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Im Zentrum der neuen Anlage steht demnach ein Mast mit Kameras und Sensoren, der transportabel ist und durch ein Solarpanel mit Energie versorgt wird. Von dem Mast aus soll die KI laut den DBU-Angaben in einem Radius von 200 Metern Tag und Nacht die Weide überwachen und erkennen, wenn sich ein Wolf nähert. Ist dies der Fall, fliegt eine Drohne den Wolf gezielt an. Zudem wird der Schäfer über den Vorfall informiert, wenn es Netzempfang gibt.
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Die DBU schreibt dem Drohnensystem Vorteile gegenüber etablierten Schutzmassnahmen wie Zäunen, Netzen und Herdenschutzhunden zu. Es sei weniger arbeitsintensiv. Gleichzeitig habe es weniger negative Effekte auf die Umwelt, da engmaschige Herdenschutznetze überflüssig würden, die häufig erneuert werden müssen und in denen sich Wildtiere verfangen können.