Nach Unfall mit Mähdrescher: Rettungskräfte handeln

Auf einem Betrieb nahe Rostock verlor ein Landwirt bei einem  Mähdrescherunfall beide Beine. Nun ziehen Feuerwehr und Notärzte ihre Konsequenzen. 

jgr |

Bei der Getreideernte ereignete sich im in Hohen Luckow bei Bützow im Sommer 2023 ein tragischer Unfall. Ein junger Landwirt stieg in den Korntank des Mähdreschers um eine Verstopfung zu lösen, schreibt «agrarheute.com».   Dabei sei der damals 25-Jährige mit beiden Beinen in zwei gegenläufige Förderschnecken geraten. 

Dem Rettungsteam gelang es nicht, den Verunfallten aus dem Mähdrescher zu befreien. Es musste ein mobiler OP-Saal eingerichtet und die Beine des Mannes vor Ort amputiert werden. 

Die beteiligten Ärzte und Feuerwehrleute nahmen den Unfall zum Anlass, interne Abläufe zu überarbeiten. Das zeigt ein Video des NDR.  Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Gross Bölkow trainieren nun regelmässig an landwirtschaftlichen Maschinen. So können sie den Aufbau  kennenzulernen, und im Notfall ist ein schnelles Handeln möglich. 

Zudem kämpfe der Betriebsleiter und Chef des Verunfallten  für höhere Sicherheitsstandards bei grossen Landmaschinen, schreibt «agrarheute.com» weiter.  Ein einfaches Schutzgitter im Korntank beispielsweise, wie es auf Ladewagen üblich sein, könnte eine Option sein. 

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