Nordkorea: Schlimmste Dürre seit über 30 Jahren

Nordkorea erlebt derzeit die schlimmste Dürre seit mehr als 30 Jahren. Zwischen Mitte Februar und Ende April seien durchschnittlich nur 23,5 Millimeter Niederschlag gemessen worden, das entspricht 35 Prozent des normalen Niederschlags.

Nordkorea erlebt derzeit die schlimmste Dürre seit mehr als 30 Jahren. Zwischen Mitte Februar und Ende April seien durchschnittlich nur 23,5 Millimeter Niederschlag gemessen worden, das entspricht 35 Prozent des normalen Niederschlags.

Wie die amtliche Nachrichtenagentur KNA am Freitag meldete, war es seit 1982 nicht mehr so trocken gewesen. Tausende Hektar Getreide wie Gerste und Weizen sowie Kartoffeln seien gefährdet. Demnach sind hohe Ernteausfälle zu erwarten.

Nordkorea leidet regelmässig unter Nahrungsmittelknappheit. Grund sind neben Dürreperioden Überschwemmungen sowie die wirtschaftliche Isolierung des kommunistisch regierten Staates. Seit den 1990er Jahren sollen bei Hungersnöten hunderttausende Menschen gestorben sein.

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