Seit Anfang Juni hat eine Wandergruppe für das Projekt "whatsalp" die Alpen von Ost nach West durchquert. Dabei wollte die Gruppe den Wandel der Alpregionen dokumentieren. Das Projekt wurde nun erfolgreich abgeschlossen.
Auf der Fussreise von 1'800 Kilometern begleiteten etappenweise rund 200 Mitwandernde die Kerngruppe von "whatsalp", heisst es in einer Medienmitteilung von Cipra, der Internationalen Alpenschutzkommission.
Bei den Gesprächen mit Menschen vor Ort stellten die "whatsalp"-Mitglieder fest, dass im Vergleich zu 1992 die junge Generation heute in den Berggebieten deutlich weniger vertreten ist. Es sei deshalb nötig, das starke Wachstum der Alpenstädte zu bremsten und die Alpenregionen für das Wohnen und Arbeiten wieder attraktiver zu machen.