Russland will an Embargo festhalten

Das russische Landwirtschaftsministerium sieht positive Effekte für die russische Landwirtschaft aufgrund des Embargos gegen EU-Produkte.

Das russische Landwirtschaftsministerium sieht positive Effekte für die russische Landwirtschaft aufgrund des Embargos gegen EU-Produkte.

Es sei noch zu früh, das Importverbot aufzuheben, betonte der russische Agrarminister Nikolai Fjodorow gemäss aiz.info vergangene Woche an einer Konferenz. Er zeigte sich überzeugt davon, dass das Embargo den russischen Produzenten zugute kommt. So sei zum Beispiel die Käseproduktion in Russland um 15 Prozent gestiegen. Allerdings räumte Fjodorow ein, dass die negativen Entwicklungen in der russischen Wirtschaft sich auch auf die Landwirtschaft auswirken. So wurden etwa Bankkredite deutlich teurer.

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