Russland will Palmölimporte reduzieren

In Russland sollen die zuständigen Parlamentsausschüsse und das Finanzministerium demnächst neue Massnahmen zur Einschränkung der Palmölimporte vorschlagen. Das hat der Unterhaus-Vorsitzende, Wjatscheslaw Wolodin, gefordert, berichten die Landesmedien.

Die Streichung von Palmöl im Jahr 2019 aus der Liste von Produkten, auf welche eine verringerte Mehrwertsteuer gilt, habe nur eine kurzfristige Auswirkung auf dessen umstrittenen Einsatz in verschiedenen Nahrungsmitteln gehabt, erklärte Wolodin.

Schon einige Monate später hätten die Einfuhren wieder zugelegt. Wie der Moskauer Föderale Zolldienst in der vergangenen Woche bekannt gab, wurden im ersten Quartal 2021 rund 251.600 t Palmöl für etwa 221,1 Mio Franken (201,5 Mio. Euro) ins Land eingeführt.

Dabei fielen die Importmenge um 9,1% und der Wert um 37,9% höher aus als im gleichen Zeitraum dem Vorjahres.

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