Ein klares Bekenntnis zur Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 Grad: Dies fordert die Organisation Swiss Youth for Climate (SYFC) vor dem nächsten Klimagipfel im schottischen Glasgow (COP26). SYFC-Mitglieder sind Teil einer Delegation junger Schweizer. Sie wollen die Entscheidungsträger zum Handeln bewegen.
Die aktuelle Politik reiche nicht aus, um der Dringlichkeit der Klimakrise gerecht zu werden, schrieb SYFC am Montag in einer Mitteilung. Eine griffige Klimapolitik müsse schneller und weiter gehen. Anreize, die auf Freiwilligkeit beruhten, genügten nicht. «Schöne Worte reichen nicht mehr aus.»
So dürfe namentlich die Kompensation von Treibhausgasemissionen mit anderen Ländern nicht zur Regel werden. Eine Kompensation im Ausland sollte nach Ansicht von SYFC nur als letztes Mittel eingesetzt werden. Die Schweiz verfüge über alle Fähigkeiten, Technologien und Finanzmittel, um die Reduktion im Inland zu bewerkstelligen.
Man zähle darauf, dass die Schweizer Delegation beispielhaft vorangehe und während der Konferenz in Glasgow «in Übereinstimmung mit der Wissenschaft agiert». Nach der Ablehnung des CO2-Gesetzes an der Urne müsse die Schweiz aber leider mit einer geschwächten Glaubwürdigkeit an den Verhandlungen über das Regelwerk zum Pariser Abkommen teilnehmen, liess sich SYFC-Präsident Ludwig Luz in der Mitteilung zitieren.
Begrüsst wird von Youth for Climate die Position der Schweiz, die Doppelzählung von Treibhausgasemissionen zu verhindern. Dass die Schweiz in Glasgow als internationales Vorbild handle, sei auch eine Frage der Menschenrechte, hiess es weiter.

Dass SDA und SB deren Wahnsinn ständig verbreiten, deutet darauf hin, dass wir es hier um eine hybride Kriegsführung krimineller Eliten gegen die Menschheit zu tun haben.
Wie sich verhalten?
Denn Unsinn links liegen lassen, denn von dort - von links - kommen fast alle Klimafanatiker!